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Die
Studie
in Zusammenarbeit mit der Universität Kiel Das Medizinrechts-Beratungsnetz wird von einer wissenschaftlichen Studie in Zusammenarbeit mit der Universität Kiel begleitet. Die Analyse unter der Ägide von Prof. Dr. Hans W. Jürgens diente ursprünglich der fundierten Planung und der weiteren Entwicklung des Beratungsnetzes nach der Pilotphase. Heute dienen die Auswertungen als Planungsgrundlage für die kontinuierliche Weiterentwicklung und insbesondere der Qualitätssicherung des Beratungsnetzes. Dafür dokumentieren die Vertrauensanwälte durchgängig die Beratungsgespräche und -ergebnisse. Die verwendeten Fragebögen sind von vornherein anonym. Die Beratungssuchenden erhalten analog einen Fragebogen mit der Bitte um namen- und absenderlose Rücksendung. (Rücklaufquote um 70 Prozent). Die Auswertungen geben Aufschluss über die Anzahl der Beratungsfälle und die Struktur der Anliegen und Problemstellungen der Beratungssuchenden, auch in Beziehung zu den demographischen Faktoren. Im Verlauf der Jahre werden auch Strutkurveränderungen analysiert, etwa auf Verschiebungen von Konfliktstruktur, Beratungsbedarfen usw.
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